DHV-Präsident Dr. Gerd Müller begrüßt die öffentliche Anhörung zum Thema Prävention im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages und übt Kritik an Kürzungen der Krankenkassen bei Mutter-Kind und Jugend-Reha-Kuren
„Prävention muss zu einem umfassenden Thema in Gesellschaft und Politik gemacht werden“, erklärt der Präsident des Deutschen Heilbäderverbandes (DHV), Dr. Gerd Müller. Schon heute leide ein großer Bevölkerungsanteil an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Diabetes, Allergien, Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates sowie zunehmend an psychischen Erkrankungen. Im Zusammenhang mit den veränderten Lebensbedingungen und hohen Leistungsanforderungen im Beruf sowie angesichts des demografischen Wandels zeichne sich ab, dass kostenintensive chronisch-degenerative Erkrankungen gewaltig zunehmen werden. DHV-Präsident Dr. Gerd Müller fordert daher schon jetzt einen Paradigmenwechsel hin zu einer nachhaltigen Lebensweise und zu einer Stärkung der Gesundheitsvorsorge in allen Lebensbereichen von der Geburt bis ins hohe Alter.
Die heutige öffentliche Anhörung zum Thema Prävention im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages zeige, dass die Politik die Dringlichkeit erkannt habe, so Dr. Gerd Müller.
Müller legte in Berlin ein 10- Punkte Programm zur Stärkung der Prävention vor und forderte zusammen mit dem Präsidenten des Bayerischen Heilbäderverbandes Bundesgesundheitsminister Bahr auf, ein zukunftsweisenden Präventionskonzept vorzulegen.
Die Kur und Heilbäder bieten sich als moderne Dienstleister und Partner in der Präventionsmedizin an. Als einer der Schwerpunkte werden der Ausbau der betrieblichen Prävention und die Einführung eines Präventionsbonus zur Stärkung des Leistungsangebotes der Krankenkassen vorgeschlagen.
„Prävention muss zu einem umfassenden Thema in Gesellschaft und Politik gemacht werden“, erklärt der Präsident des Deutschen Heilbäderverbandes (DHV), Dr. Gerd Müller. Schon heute leide ein großer Bevölkerungsanteil an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Diabetes, Allergien, Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates sowie zunehmend an psychischen Erkrankungen. Im Zusammenhang mit den veränderten Lebensbedingungen und hohen Leistungsanforderungen im Beruf sowie angesichts des demografischen Wandels zeichne sich ab, dass kostenintensive chronisch-degenerative Erkrankungen gewaltig zunehmen werden. DHV-Präsident Dr. Gerd Müller fordert daher schon jetzt einen Paradigmenwechsel hin zu einer nachhaltigen Lebensweise und zu einer Stärkung der Gesundheitsvorsorge in allen Lebensbereichen von der Geburt bis ins hohe Alter.
Die heutige öffentliche Anhörung zum Thema Prävention im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages zeige, dass die Politik die Dringlichkeit erkannt habe, so Dr. Gerd Müller.
Müller legte in Berlin ein 10- Punkte Programm zur Stärkung der Prävention vor und forderte zusammen mit dem Präsidenten des Bayerischen Heilbäderverbandes Bundesgesundheitsminister Bahr auf, ein zukunftsweisenden Präventionskonzept vorzulegen.
Die Kur und Heilbäder bieten sich als moderne Dienstleister und Partner in der Präventionsmedizin an. Als einer der Schwerpunkte werden der Ausbau der betrieblichen Prävention und die Einführung eines Präventionsbonus zur Stärkung des Leistungsangebotes der Krankenkassen vorgeschlagen.
