16.05.2011
In einem Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung nimmt die Bundesfamilienministerin Kristina Schröder bewusst Stellung zum Thema ungewollte Kinderlosigkeit, da diese Problematik bislang kaum in der Öffentlichkeit diskutiert wurde. Eine Großzahl der Paare, bei denen der Kinderwunsch aufgrund unterschiedlicher Ursachen unerfüllt bleibt, sei verzweifelt und verdiene es, von der Politik unterstützt zu werden. Schröder setzt sich in diesem Zusammenhang für eine finanzielle Unterstützung der künstlichen Befruchtung und Änderungen beim Adoptionsrecht ein.
Bei der Unterstützung der ungewollt Kinderlosen sind die deutschen Heilbäder und Kurorte mit ihren Angeboten zur Frauengesundheit ein verlässlicher Partner. Entsprechend ausgerichtete Heilbäder bieten – was wenig bekannt ist – Behandlungskonzepte für potentielle Mütter an. Sie sind auf die Unterstützung oder Wiedererlangung von Frauengesundheit spezialisiert und haben Programme, die die Bereitschaft des Körpers für eine Schwangerschaft erhöhen. Moorheilbäder, die sich auf Anwendungen mit dem sogenannten Hochmoortorf spezialisiert haben, bieten so eine Alternative zur künstlichen Befruchtung. Forschungen haben ergeben, dass dieses Heilmittel positive Auswirkungen auf den Hormonspiegel hat und die Durchblutung der Gebärmutter erhöht. Dr. André-Michael Beer vom Balneologischen Institut Bad Aachen äußert sich in seiner Abhandlung „Neueste Erkenntnisse bei der Wirkung des Bergkiefernhochmoores“ folgendermaßen dazu: „Die Ergebnisse zeigen, dass die Indikationen, mit denen die Bäder werben, vor allem bei Kinderwunschpatientinnen wissenschaftlich belegt und fundiert sind.“
Bereits seit mehr als 150 Jahren wird das Heilmittel Moor zur Behandlung der Kinderlosigkeit eingesetzt und erhöht die Zahl der sogenannten „Moor-Babys“. Heutzutage handelt es sich dabei um ein ganzheitlich abgestimmtes Konzept, welches vor allem mit Hilfe von Moorbädern umgesetzt wird. Diese natürliche Therapieform ist dadurch gekennzeichnet, dass der Stressabbau im Kurort die Hormontherapie positiv beeinflusst und keine Nebenwirkungen auftreten. Ein weiterer Vorteil macht sich im Geldbeutel bemerkbar: eine in der Regel drei-wöchige Moortherapie für beide Partner kann bei etwa 850 Euro eingestuft werden, wohingegen eine Behandlung zur künstlichen Befruchtung zwischen 3200 und 5000 Euro kostet.
Bei der Unterstützung der ungewollt Kinderlosen sind die deutschen Heilbäder und Kurorte mit ihren Angeboten zur Frauengesundheit ein verlässlicher Partner. Entsprechend ausgerichtete Heilbäder bieten – was wenig bekannt ist – Behandlungskonzepte für potentielle Mütter an. Sie sind auf die Unterstützung oder Wiedererlangung von Frauengesundheit spezialisiert und haben Programme, die die Bereitschaft des Körpers für eine Schwangerschaft erhöhen. Moorheilbäder, die sich auf Anwendungen mit dem sogenannten Hochmoortorf spezialisiert haben, bieten so eine Alternative zur künstlichen Befruchtung. Forschungen haben ergeben, dass dieses Heilmittel positive Auswirkungen auf den Hormonspiegel hat und die Durchblutung der Gebärmutter erhöht. Dr. André-Michael Beer vom Balneologischen Institut Bad Aachen äußert sich in seiner Abhandlung „Neueste Erkenntnisse bei der Wirkung des Bergkiefernhochmoores“ folgendermaßen dazu: „Die Ergebnisse zeigen, dass die Indikationen, mit denen die Bäder werben, vor allem bei Kinderwunschpatientinnen wissenschaftlich belegt und fundiert sind.“
Bereits seit mehr als 150 Jahren wird das Heilmittel Moor zur Behandlung der Kinderlosigkeit eingesetzt und erhöht die Zahl der sogenannten „Moor-Babys“. Heutzutage handelt es sich dabei um ein ganzheitlich abgestimmtes Konzept, welches vor allem mit Hilfe von Moorbädern umgesetzt wird. Diese natürliche Therapieform ist dadurch gekennzeichnet, dass der Stressabbau im Kurort die Hormontherapie positiv beeinflusst und keine Nebenwirkungen auftreten. Ein weiterer Vorteil macht sich im Geldbeutel bemerkbar: eine in der Regel drei-wöchige Moortherapie für beide Partner kann bei etwa 850 Euro eingestuft werden, wohingegen eine Behandlung zur künstlichen Befruchtung zwischen 3200 und 5000 Euro kostet.
