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Markus Schneid ab 15. September 2009 Geschäftsführer des Deutschen Heilbäderverbandes e. V.

DHV-Präsident Dr. Gerd Müller begrüßt neuen Geschäftsführer

Im August bestellte das Präsidium des Deutschen Heilbäderverbandes e. V. Markus Schneid einstimmig zum neuen Geschäftsführer. Er tritt ab dem 15. September 2009 die Nachfolge von Bodo K. Scholz an, der nach acht Jahren Tätigkeit aus dem DHV ausscheidet.

DHV-Präsident Dr. Gerd Müller: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Herrn Schneid einen engagierten und in der Berliner Politik- und Medienlandschaft erfahrenen Experten gewinnen konnten. Er bringt alle Qualitäten mit, um die gesundheitspolitische und touristische Bedeutung der deutschen Heilbäder und Kurorte in Deutschland weiter zu stärken.“

Der neue Geschäftsführer stellte sich Anfang September dem Präsidium und den Geschäftsführern der Mitgliedsverbände vor: „Ich freue mich sehr, den begonnen Neuanfang des Verbandes in Berlin zusammen mit seinen Organen verantwortlich zu gestalten. Unsere hochprädikatisierten Kurorte und Heilbäder möchte ich auf dem Weg zu führenden Gesundheitskompetenzzentren in Deutschland unterstützen.“
Mit etwa 30 Milliarden Euro Umsatz, 103 Mio. Übernachtungen im Jahr und rund 350.000 direkt und indirekt Beschäftigten sind die deutschen Heilbäder und Kurorte einer der bedeutendsten Bereiche der deutschen Tourismuswirtschaft.

 

Der 36-jährige Markus Schneid studierte Jura in Augsburg und Bonn, bevor er als Rechtsreferendar beim Freistaat Bayern tätig war. Anschließend ging der gebürtige bayerische Schwabe nach Berlin, war hier als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Büroleiter im Deutschen Bundestag tätig und absolvierte berufsbegleitend ein Studium zum PR-Berater.

Das Jahr 2009 ist eine Zeit des Umbruchs für den DHV. Die Bestellung eines neuen Geschäftsführers ist neben dem Umzug von Bonn nach Berlin eines der äußeren Zeichen für den Neuanfang des DHV. Mitten im Regierungsviertel setzt sich der Verband für die Interessen der deutschen Kurorte und Heilbäder ein.
 

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