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Die Heilbäder und Kurorte machen sich stark für einen Paradigmenwechsel – Mit der Kur in die Gesundheit investieren!

Der Bedeutung der Heilbäder und Kurorte als wichtige Säule der Gesundheits-wirtschaft, die Nutzung bewährter Strukturen und Einrichtungen für die Prävention und die Sicherung der Nachhaltigkeit für Heilbäder und Kurorte erörterte der Vorstand des Bayerischen Heilbäder-Verbandes e. V. mit dem Gesundheitsminister Dr. Philipp Rösler sowie dem Parlamentarischen Staatssekretär Daniel Bahr erörtert.

Einig waren sich die Teilnehmer des Treffens des Vorstandes des Bayerischen Heilbäder-Verbandes im Gesundheitsministerium am 9. Februar in Berlin: Wer rechtzeitig in seine Gesundheit investiert, kann bei Krankheitskosten einsparen. Welche wichtige Rolle die Heilbäder und Kurorte in der Gesundheitswirtschaft übernehmen, wurde in diesem Rahmen herausgestellt. Die Heilbäder und Kurorte sind Gesundheitskompetenzzentren mit bewährten Strukturen und Einrichtungen, so dass sie für die im Koalitionsvertrag hervorgehobene Prävention entsprechend gut aufgestellt sind.


Dr. Gerd Müller, Präsident des Deutschen Heilbäderverbandes e. V., Klaus Holetschek, Präsident des Bayerischen Heilbäder-Verbandes e. V. sowie sein Vorstand trafen sich in Berlin mit Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler.

Der Deutsche Heilbäderverband e. V. setzt sich aktiv für die Interessen der rund 320 hochprädikatisierten Heilbäder und Kurorte in Deutschland ein. Als anerkannte qualitätsgeprüfte Gesundheitskompetenzzentren leisten die Heilbäder und Kurorte einen herausragenden Beitrag zur Gesundheitsversorgung unserer Menschen. Mit einem jährlichen Umsatz von rund 26 Mrd. Euro sichern die Heilbäder und Kurorte heute in Deutschland ca. 350.000 Arbeitsplätze.

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